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Kunstwerke / Examples of artwork
Presse

 

 

 

Ronald Heberling

Hauptstrasse 29
A-2225 Zistersdorf
Tel.: +43 (0) 664 40 50 555
e-mail:
www.kunstszene-weinviertel.jimdo.com

 

Weitere Infos zu Ronald Heberling finden Sie auf www.hero.ac

 

Ronald „HERO” Heberling

Heberling ist erfolgreicher Cartoonist, Kunstmaler und Aktionskünstler. Seit vielen Jahren signiert er seine Werke mit seinem Pseudonym „HERO“, bestehend aus den jeweils ersten beiden Buchstaben seines Zunamens „HEberling“ und seines Vornamens „ROnald“.

Am 28. August 1959 hat der Künstler als jüngster von drei Brüdern in Brantford, Ontario, Canada das Licht der Welt erblickt, in der unberührten Freiheit dieses weitläufigen Landes ist er aufgewachsen. Seine Kindheit in den ländlichen Regionen Canadas, in der Nähe von Toronto, hat den Künstler nachhaltig geprägt und ihm – in einer Zeit des damaligen ungebremsten wirtschaftlichen Aufschwunges in Nordamerika – eine unbändige positive Lebenseinstellung verliehen. Auch hat Heberling in seiner Kindheit gelernt, sich stets so zu geben, wie er ist und immer seinen Emotionen treu zu sein. HERO ist in den Zeiten des „Rock & Roll“ und des „Pop Art“ aufgewachsen.

Als Ronald 12 Jahre alt war, entschieden sich seine Eltern, endgültig wieder nach Europa zu übersiedeln. Zunächst lebte Familie Heberling ein Jahr lang in Bensberg bei Köln, BRD und übersiedelte schließlich nach Wien, wo Heberling seine weitere Jugend verbrachte.

Als Kind gewann Heberling viele Mal- und Zeichenwettbewerbe und bereits als Jugendlicher erzielte HERO den ersten Platz bei bedeutenden internationalen Kunstpreisen. HERO sagt immer, dass ihn diese Erfolge in einer schwierigen Jugend „nachhaltig beflügelten“. Dadurch fühlte er sich angespornt, seine künstlerischen Erfahrungen mit Leidenschaft zu vertiefen, wobei er die Unterstützung einiger Professoren fand, die immer noch einen wichtigen Platz als Mentoren einnehmen. Hier darf insbesondere OStr. Prof. Mag. Roland Hauke erwähnt werden, ehem. Lektor an der Akademie der Bildenden Künste in Wien und Professor am GRG3 Hagenmüllergasse, der HERO viele Jahre unterrichtete und zu dem der Künstler immer noch freundschaftliche Kontakte pflegt.

Seit vielen Generationen ist die Familie des Künstlers tief mit dem Weinviertel verwurzelt. Er lebt seit einigen Jahren in einem der ältesten und geschichtsträchtigsten Bürgerhäuser im Stadtzentrum von Zistersdorfs, wo bereits über 7 Generationen seiner Vorfahren lebten. Hier hat HERO sein Atelier eingerichtet, wo viele seiner Kunstwerke entstehen.

HERO hat seine Werke bereits in vielen Ausstellungen in Nord Amerika und Europa gezeigt. Am liebsten malt der Künstler nahe an – und in direkter Interaktion mit – seinem Publikum. Er hat bereits sehr viele erfolgreiche Kunstaktionen mit hunderten Zuschauern umgesetzt und gibt gerne seine Liebe zur Kunst im Rahmen von Kunstprojekten an nächste Generationen weiter. Derzeit sorgt HERO mit einem außergewöhnlichen Kunstprojekt im Blindeninstitut in 1020 Wien für Aufsehen – mit seinem Projekt „Blinde Jugendlichen schaffen Kunst für Sehende“. Darüber haben bereits viele Medien berichtet. Zu diesem Zweck hat HERO in jahrelanger Recherche eine eigene Kunsttechnik entwickelt.

 

Der Künstler „HERO“ zu seinem Zugang zur Kunst:

Die Kunst dient mir zur Erfüllung, der „Spaßfaktor” ist mir dabei von entscheidender Bedeutung.

Aber auch, wenn mich irgendetwas belastet nütze ich meine künstlerischen Fähigkeiten, um mich mit dem jeweiligen Thema auseinanderzusetzen und einen neuen Ansatz zur Lösung eines Konfliktes zu finden, einen anderen Blickwinkel.

Ich male immer themenbezogen, meist darstellend. Aber in meinen Kunstaktionen in Schulen male ich gerne Kollagen und Assemblagen mit sehr viel Acryl und mit den unterschiedlichsten Materialien und Gegenständen.

Am liebsten erzähle ich mit meinen Bildern Geschichten, die mich eben – aus welchem Grund auch immer – berühren. Manchmal male ich impulsiv, dann entstehen auch große Werke unter einer Stunde, manchmal ist mir danach, einer Sache mehr Detail zu schenken. Erfolgreich habe ich mich immer dagegen gewehrt, in eine bestimmte Stilrichtung eingeordnet zu werden. Warum soll ich mich selbst in den Möglichkeiten beschneiden, die die Welt der Materialien und Stilrichtungen zu bieten hat?

Ich bewahrte mir immer die Freiheit, themen- und stimmungsbezogen je nach Lust und Laune unterschiedliche Techniken, Stilrichtungen und Materialien einzusetzen.

Meine liebsten Lehrmeister sind das Beobachten, die Auseinandersetzung mit den Elementen und das Experimentieren mit Farben und Gegenständen. Situationsbezogen besitze ich beinahe ein fotografisches Gedächtnis, Momente prägen sich in meinem Gedächtnis fotografisch ein. Ich bin ein absoluter Genießer, genieße es, Bilder, die in meinem Kopf entstehen entweder für mich selbst zu behalten oder künstlerisch umzusetzen.

Je nach Thema arbeite ich mit Öl oder Aquarell, mit Acryl oder Farbsprays, mit Ton oder sonstigen Modelliermaterialien, arbeite gerne auch echtes Blattgold in meinen Kunstwerken ein. Gerne verwende ich in meinen Kunstwerken auch spezielle Materialien, die mir persönlich sehr viel bedeuten, z.B. echtes Gold, Swarovski Kristalle, die einen besonderen Glanz besitzen oder echten Sand aus der Wüste Dubai, den ich eigens zu diesem Zweck importierte. Das verleiht meinen Kunstwerken für mich persönlich ein wertvolles Gefühl. Ich arbeite mit den Materialien, die ich schätze, die mir etwas bedeuten.

Jedes meiner Werke ist für mich von persönlicher Bedeutung, trenne mich auch nicht leicht davon.

Manchmal male ich kindlich naiv, manchmal zeichne ich Cartoons, zeitweise male ich im Stil des Pop Art, dann wieder fotorealistisch und dann wieder eher expressionistisch, mal mit der Spachtel, mal mit dem Pinsel aber auch zeitweise aktionistisch mit den bloßen Händen, mit denen ich ganz wild die Farbe auf der Leinwand verteile, um einen bestimmten Effekt zu erzielen. Auch die Fotografie ist seit meinem 14. Lebensjahr eine meiner großen Leidenschaften.

Nachdem mein Stiefgroßvater ein absolut exzentrischer freischaffender Künstler war (sehr viele seiner Werke sind in Kunsthäusern und Museen in Ungarn ausgestellt), der mit seiner Familie mit Zigeunerkolonien durch Ungarn zog und mein Vater als Kind darunter sehr leiden musste, drängte er mich, einem „normalen” Beruf nachzugehen. Zeitgleich freute er sich aber auch immer über meine künstlerischen Erfolge, die ich neben meiner sonstigen beruflichen Tätigkeiten immer hatte.

Zahlreiche Ausstellungen in Nord Amerika und Europa waren die Folge.

Für die Beharrlichkeit seiner Empfehlung bin ich meinem Vater immer dankbar gewesen. Denn dadurch hatte ich die Möglichkeit, sehr vielen, sehr interessanten beruflichen Tätigkeiten nachzugehen, durch die ich einen reichen Schatz an Lebenserfahrung erlangen konnte, war dadurch auch immer finanziell gänzlich ungebunden, konnte meine eigene Art des Malens entwickeln, die aus meinem Inneren kommt und musste nie darauf achten, was den anderen Leuten gefällt, sondern konnte stets so malen, wie es mir selbst gefällt.

So bin ich wohl zum Lebenskünstler mutiert ...

 

Fotos

 

Das Mobile HERO-Atelier

 

HERO beim Malen – mit jungen Gästen

 

HERO mit Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn

 

HERO mit Kunstwerk; keeping memories vivid

 

HERO im Wiener Musikvereinssaal

 

HERO mit sehbehinderten Jugendlichen im Bundesblindeninstitut in Wien

 

Junge Fans der HERO Kunst

 

 

Kunstwerke / Examples of artwork

 

Cartoon

 

Hero Aktbild „Der blaue Traktor”

 

Hero „Der rote Traktor”

 

Hero Kunstinstallation

 

Hero mit „Der blaue Traktor”

 

„Traktorensittich” (close up)

 

„Traktorensittich” Acryl auf Leinwand

 

„Traktorensittich” Figur (close up)

 

„Traktorensittich”

 

Hero Cartoon

 

Hero mit Cartoon „Polizeijagd”

 

Hero mit Tiroler Gästen vor Bild „Michael Jackson”

 

Hero spricht mit Ausstellungsbesuchern

 

Hero Malaktion

 

Übergabe „Mona McLisa” an McDonalds Mistelbach

 

„Mona McLisa”

 

 

Presse

im PDF-Format

20.12.2011 – NÖN: Brüder nutzten einmalige Chance
16.12.2011 – Krone: HERO entwickelt Malmethode
13.12.2011 – Bezirks Blätter / NÖN: LH Pröll von HERO's Werk beeindruckt
06.12.2011 – NÖN: Kunstaktion im mobilen Atelier
06.12.2011 – Die ganze Woche: Unsere Bilder sind zum Anfassen
16.11.2011 – Bezirks Blätter / NÖN: La Hong trifft HERO
17.08.2011 – Bezirks Blätter: Aktionskunst von Ronald "HERO" Heberling
30.05.2011 – Kurier: Weinviertler Künstler malt mit blinden Jugendlichen
28.04.2011 – NÖN: Heberling ist jetzt "Out of Control"
30.03.2011 – Kurier: Malen, was gerade im Kopf drinnen ist
02.03.2011 – Bezirks Blätter: "HERO" stellt im kleinsten Fürstentum der Welt aus
28.01.2011 – ÖGZ: Helden von morgen
07.12.2010 – NÖN: Ein Künstler zum Anfassen
16.11.2010 – NÖN: Kunstwerke aus der Inka-Zeit
19.10.2010 – NÖN: "HERO" fährt im Aston Martin ab
08.09.2010 – HEUTE / NÖN: Mona Lisa lächelt wieder
09.05.2010 – Wiener Bezirksblatt: Helden und Künstler kommen von überall
21.10.2009 – NÖN / NÖ Anzeiger.: Kreative Ebene / Kunst festigt die Persönlichkeit